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Home Neuigkeiten Schwimmen 19.02.2016 Trainingslager Aqua-Masters auf Lanzarote

19.02.2016 Trainingslager Aqua-Masters auf Lanzarote

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So 21.02.2016 SwimCamp 7 Tag (Nachtrag Erik)
Hurra, wir sind alle wieder wohlbehalten in Konstanz angekommen. Dank Dirk, der nach Mitternacht noch zur grossen Verteiler-Tour durch Konstanz ansetzte. Selbstverständlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch am letzten Tag noch morgens um 07:30 Uhr unser Trainingsprogramm vollständig runterzuschwimmen. Und diesmal sogar bei Sonne und fast ohne Wind. Danach noch ein letztes Frühstück, bevor es dann ans Packen ging. Und wie Dirk bereits vermutete, ist ist das Packen am Ende der Ferien viel einfacher als zu Beginn - einfach alles rein in die Tonne, draufsitzen und Reissverschluss zuziehen, fertig. Danach endlich mal dösen bei Sonne auf dem Liegestuhl, denn die Bikes waren schon abgegeben. Gegen 15 Uhr ging es Richtung Flughafen, wo wir dann, dank ungewohnter schweizerischer Unpünktlichkeit, noch genug Zeit zum Aloevera-Shoppen blieb. Nach einem ruhigen Flug landeten wir kurz vor Mitternacht in Zürich, von wo uns dann das Dirk-Taxi bis nach Konstanz vor die Haustür fuhr. Jetzt freuen wir uns ab Dienstag wieder mit den Daheimgebliebenen im warmen Traglufthallenbecken zusammen zu schwimmen. Schön warsSa 20.02.16, Swimcamp Tag 6 (von Anne)
Nach einer kurzen und kalten Nacht fanden sich trotz Wochenende auch heute wieder alle 6 zum Frühtraining am (glücklicherweise beheizten) Pool ein. Da mittlerweile leider sehr viele prominente Persönlichkeiten parallel zu uns trainieren wollen, hatten wir heute leider nur eine Bahn. Währwnd Onno sich über längere Pausen freuen durfte wurde in Erik der absolute Competition-Modus aktiviert und Anne wurde durch das Becken gescheucht. Nach dem wohlverdienten Frühstück konnten wir es kaum erwarten heute endlich mal bei Sonnenschein aufs Rad zu steigen. Dank Chris fuhren wir auf einer wunderschönen Tour auf den höchsten Punkt der Insel um dann die lang ersehnten berühmten Serpentinen runter zu düsen bis zu unserem neuen Lieblingsrestaurant am Strand. Nur Erik spulte lieber ein paar Kilometer mehr im Flachen (war da doch jemand platt vom schwimmen?). Am Nachmittag dann noch beliebiges Ausschwimmen im Meer oder Pool damit die Schultern morgen früh auch wieder fit undschmerzfrei sind. So und jetzt ab ans Buffet :)

Fr 19.02.2016 SwimCamp Tag5 (by Chris)
Am fünften Tag schuf der Herr das Schwimmbad. Die wichtigen Fragen tauchen auf. Warum wird nie jemand krank beim Schwimmcamp? Antwortversuch: Weil man es nicht zugibt. Oder weil es so gesund ist. Zweite wichtige Frage: Was hält Dr. Knigge von dem Nachtisch, der nicht mundgerecht ist? Der Kurzkurs von Durk (Name geändert) hat leider nicht ausgereicht, um eine umfassende Antwort zu erhalten. Überhaupt sind die Messer und Gabeln eher gleich verteilt und bisweilen schwierig zu handhaben. Dritte Frage: Warum ist das, was leicht aussieht, so schwierig? Und warum möchte man etwas lernen, das leicht aussieht, also eigentlich leicht zu erlernen sein müsste? Beeindrucken kann man damit eh niemanden.
Das war der Bericht vom fünften Tag. Es bleiben ausserdem wichtige Fragen offen: Wann ging das mit dem Schwimmen los? Wann hörte es wieder auf? (Siehe Tag eins bis vier.) Erwähnenswert ist das internationale Trainerteam bestehend aus Omo (Name geändert) und Anna (Name der Redaktion bekannt) und in-form Eruk (Name geändert). Erwähnenswert weiterhin der Lernerfolg von Derk (Name noch einmal geändert). Was uns zur Grundfrage führt? Macht Kachelzählen dumm? Und was passiert, wenn es keine Kacheln gibt? Wer zählt dann was? Schluss. Gnade.
PS. Nacola (Name geändert) verbreitet und widerlegt falsche Annahmen.

Do 18.02.2016 SwimCamp Tag4 (by MP)
Arithmetisch schien die Sache machbar, insofern war es überraschend, dass nur die Hälfte der SwimCamp-Teilnehmer die Herausforderung 100x100 annahm. Ursächlich war vielleicht der Hauptkonflikt jedes Pauschaltouristen: Soll ich das Buffet oder die Sportanlagen maximal ausnutzen? Anne, Erik, Onno und M-P entschieden sich erstmalig für die Sportanlagen, und trotz heroischer Anstrengung (Reduktion von Eriks Serienpausen durch M-P auf unter fünf Sekunden, Gesamtzeit 3:20h) schafften wir es nicht zu einer zweiten Frühstücksrunde. Deshalb ging es danach, als kultureller Höhepunkt der Woche, in ein britisches Pub ins Herz von Costa Teguise. Bei der anschließenden Wattwanderung zurück ins Hotel kam - wetterbedingt - Spiekeroog-Feeling auf. Jetzt sitzen wir alle bei Gesellschaftsspielen oder dick im Bett eingemummelt und schauen auf die friedlich verschneite Pool-Landschaft. Naja, ganz so kalt ist es noch nicht, aber fühlt sich so an. Morgen früh um 7:30 ist dann die Stunde der Wahrheit: AquaMaster oder -Memme?

Mi. 17.02.2016 SwimCamp Tag3 (by Dirk) Auch heute waren um 07:30 halbwache Gestalten frierend um den Pool versammelt, um den Tag im 23 Grad kalten Wasser zur Erfüllung Ihres Trainingsplanes zu nutzen. 1,5 h und 4-5 km später, waren 1.100 Kcal durch Training verbrannt und weitere 1.500 kcal durch Zittern. Doch ein echter AquaMaster zittert nicht vor Kälte, er zittert vor Wut, dass es nicht noch kälter wird. Die Herausforderung liebend sollte die Pause nach dem Frühstück nicht zu gross werden, so war dann um 12 Uhr die Schwimmgruppe vollständig auf den Rädern nach Norden unterwegs. Warum Norden? Klar, von dort kam der Wind. Maximaler Trainingserfolg bei minimalem Kilometerverbrauch war also garantiert. 25 km später kämpfte Erik weiter gen Norden, während Dirk die kulturellen Schätze, vielleicht waren die weis leuchtenden Krebse in der Lavahöhle auch das wirklich interessante, besichtigte. Zwischenzeitlich nutze das Restteam die Zeit zur Getränke und Nahrungsaufnahme in der Surferbucht der Insel, so das nach Eriks 16 km Sonderausflug und Dirks Krebsabenteuer die versammelte Mannschaft Richtung Hotel aufbrechen konnte. Natürlich hatte zwischenzeitlich der Wind etwas nachgelassen, was den Trainingserfolg des 3. Tages erheblich verbesserte. Nachdem Nicole, Anna und MP noch ein technisches Training absolviert haben, starten wir nun, gestählt und erfrischt, ins ausufernde Abendprogramm.... welches vermutlich durch ermüdungsgetriebenes Kopfnicken wie - immer - um 22 Uhr jäh endet.

Di 16.02.2016 - SwimCamp Tag 2
Pünktlich um halb acht waren alle mehr hell als wach am Trainingsbecken. Heute dann mal ein bisschen mehr Arme, nachdem die Beine noch vom Radfahren schwer waren – also ein typischer Erik-Plan ;-). In der Nacht hatte es etwas geregnet und der Wind bläst mittlerweile so stark, dass die Triathleten das komplette Radprogramm für heute abgesetzt haben. Trotzdem schwammen wir alle in unseren fröhlich-gelben Boneswimmer Outfits, die einen schönen Kontrast zu den langweilig-schwarzen Langarm Neos der verfrorenen Triathleten boten. Der starke Wind hatte zur Folge, dass beim Rückenschwimmen einem das Wasser vom Beinschlag ins Gesicht spritzte. Oder wie MP treffsicher anmerkte: „Schon komisch, wenn Du die Paddles aus dem Wasser ziehst und sie steigen wie ein Drachen im Wind nach oben". Nach 4.5 - 5.5km waren alle gut durchgefroren und nach einer langen warmen Dusche im Freien wurde mit schweren Armen aber zufriedenen Gesichtern das reichhaltige Frühstücksbuffet geplündert. Am Mittag trotzen Chris und Dirk nochmal mit den Rennrädern dem Wind, während Onno, Anne, Nicole und Erik auf traumhaften Pfaden an der Küste entlang joggten und MP sich am Surfen erfreute. Um 18:00 Uhr dann der nächste Versuch, Techniktraining bei MP. Und diesmal mit Kamera und Unterwasseraufnahmen in allen Lagen. Zum Glück hatte Onno den Deckenheizstrahler im Umkleideraum entdeckt, der zumindest das um sich greifende Ganzkörperzittern in der oberen Körperhälfte stoppen konnte. Und jetzt? Natürlich zum Abendessen und anschließend uns gegenseitig bei der Videoauswertung loben ;-)

Mo Di 15.02.2016 SwimCamp Tag 1
Um 7:30 Uhr ging es frisch und munter los. Naja, lassen wir mal das "munter" weg und bleiben bei "los" ;-)
Alle spulten die ersten 4-5km herunter im für Therme-Schwimmer gut beheizten Becken. Alle anderen schwamen im Neopren - Triathleten eben. Wer glaubte, das wäre der anstrengende Teil des Tages gewesen, hatte sich ziemlich getäuscht. Nach dem Frühstück ging es auf die Rennräder. Und mit viel Euphorie erstmal 17km mit Rückenwind gegen Süden am Meer entlang. Eine Supersache, wenn da nicht der Rückweg über den Vulkan und der Gegenwind gewesen wäre. 500hm und Gegenwind mit 6-7 Beaufort. Eine neue Erfahrung für alle. Zwar ein Carbonrad, aber mit Schräglage um den Wind auszugleichen die Rampe zum Panoramaweg rund um den Vulkan. Leider nicht auf Meereshöhe, wie unsere Beine schnell spürten. Endlich oben, doch wegen den Windes war das bergab fahren genauso schwierig wie bergauf. Doch alle kamen gut gelaunt wieder am Hotel an, wo dann schon bald wieder das Technik-Training mit MP auf dem Programm stand. Fast alle waren pünktlich am Wasser, nur MP war noch auf Sightseeing Tour. Macht nichts, eine Tag mehr ohne Technik macht uns gar nichts aus. Geht ja schon die ganze Zeit reccht gut ;-) So schwamm jeder noch 1-2km locker aus und freute sich dann auf die warme Dusche. Und jetzt? ABENDESSEN!! Und seit ihr Zuhaue auch fleissig gewesen??

Di 16.02.2016 - SwimCamp Tag 2
Pünktlich um halb acht waren alle mehr hell als wach am Trainingsbecken. Heute dann mal ein bisschen mehr Arme, nachdem die Beine noch vom Radfahren schwer waren – also ein typischer Erik-Plan ;-). In der Nacht hatte es etwas geregnet und der Wind bläst mittlerweile so stark, dass die Triathleten das komplette Radprogramm für heute abgesetzt haben. Trotzdem schwammen wir alle in unseren fröhlich-gelben Boneswimmer Outfits, die einen schönen Kontrast zu den langweilig-schwarzen Langarm Neos der verfrorenen Triathleten boten. Der starke Wind hatte zur Folge, dass beim Rückenschwimmen einem das Wasser vom Beinschlag ins Gesicht spritzte. Oder wie MP treffsicher anmerkte: „Schon komisch, wenn Du die Paddles aus dem Wasser ziehst und sie steigen wie ein Drachen im Wind nach oben“. Nach 4.5 - 5.5km waren alle gut durchgefroren und nach einer langen warmen Dusche im Freien wurde mit schweren Armen aber zufriedenen Gesichtern das reichhaltige Frühstücksbuffet geplündert. Am Mittag trotzen Chris und Dirk nochmal mit den Rennrädern dem Wind, während Onno, Anne, Nicole und Erik auf traumhaften Pfaden an der Küste entlang joggten und MP sich am Surfen erfreute. Um 18:00 Uhr dann der nächste Versuch, Techniktraining bei MP. Und diesmal mit Kamera und Unterwasseraufnahmen in allen Lagen. Zum Glück hatte Onno den Deckenheizstrahler im Umkleideraum entdeckt, der zumindest das um sich greifende Ganzkörperzittern in der oberen Körperhälfte stoppen konnte. Und jetzt? Natürlich zum Abendessen und anschließend uns gegenseitig bei der Videoauswertung loben ;-)
Di 16.02.2016 - SwimCamp Tag 2
Pünktlich um halb acht waren alle mehr hell als wach am Trainingsbecken. Heute dann mal ein bisschen mehr Arme, nachdem die Beine noch vom Radfahren schwer waren – also ein typischer Erik-Plan ;-). In der Nacht hatte es etwas geregnet und der Wind bläst mittlerweile so stark, dass die Triathleten das komplette Radprogramm für heute abgesetzt haben. Trotzdem schwammen wir alle in unseren fröhlich-gelben Boneswimmer Outfits, die einen schönen Kontrast zu den langweilig-schwarzen Langarm Neos der verfrorenen Triathleten boten. Der starke Wind hatte zur Folge, dass beim Rückenschwimmen einem das Wasser vom Beinschlag ins Gesicht spritzte. Oder wie MP treffsicher anmerkte: „Schon komisch, wenn Du die Paddles aus dem Wasser ziehst und sie steigen wie ein Drachen im Wind nach oben“. Nach 4.5 - 5.5km waren alle gut durchgefroren und nach einer langen warmen Dusche im Freien wurde mit schweren Armen aber zufriedenen Gesichtern das reichhaltige Frühstücksbuffet geplündert. Am Mittag trotzen Chris und Dirk nochmal mit den Rennrädern dem Wind, während Onno, Anne, Nicole und Erik auf traumhaften Pfaden an der Küste entlang joggten und MP sich am Surfen erfreute. Um 18:00 Uhr dann der nächste Versuch, Techniktraining bei MP. Und diesmal mit Kamera und Unterwasseraufnahmen in allen Lagen. Zum Glück hatte Onno den Deckenheizstrahler im Umkleideraum entdeckt, der zumindest das um sich greifende Ganzkörperzittern in der oberen Körperhälfte stoppen konnte. Und jetzt? Natürlich zum Abendessen und anschließend uns gegenseitig bei der Videoauswertung loben ;-)
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Februar 2016 um 09:43 Uhr  

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